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Wenn es wieder soweit ist, erfahren Sie hier den Termin des nächsten Bücherbasars

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde von EduManía-Argentina

Bald ist es wieder soweit. Am [Datum wird hier noch bekanntgegeben] findet unser nächster Bücherbasar statt. An diesen Tagen werden wir im Foyer der Freien Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin-Dahlem Bücher zum Verkauf anbieten. Unsere Verkaufszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr.

Sie sind recht herzlich dazu eingeladen. Kommen Sie vorbei, stöbern Sie in unseren Bücherkisten. Sicher werden Sie dabei etwas für sich entdecken. Zur Auswahl stehen viele interessante Publikationen in verschiedenen Sprachen, vor allem Romane, aber auch Sachbücher, Kunstbände, Ratgeber, etc. Bedenken Sie, ein Buch kann auch ein schönes Geschenk, eine Aufmerksamkeit sein, die Sie Freunden oder Verwandten mitbringen.
Der Verkaufserlös des Basars kommt wie gewohnt in vollem Umfang der Förderung unserer Projekte zugute. Mehr Informationen über die Aktivitäten unseres Vereins finden Sie auf dieser Webseite. Sie können uns natürlich auch auf dem Basar ansprechen. Bitte informieren Sie auch Freunde und Bekannte.
Wir freuen uns, Sie bald wieder auf unserem Basar an der FU Berlin begrüßen zu können!

Herzliche Grüße,
Ihr EduManía-Argentina e.V.

 

Die aktuellen Corona-Einschränkungen
erlauben in diesm Jahr leider keinen Bücherbasar.
Die Schulprojekte von EduManía-Argentina e.V. benötigen jedoch gerade jetzt eine zuverlässige Unterstützung, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.
Hier geht’s zum Spendenkonto!

 

Spendenaufruf aufgrund der Einschränkung durch die Corona-Pandemie

im Mai 2020

Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Freundinnen von Edumania-Argentina e.V.

wir hoffen, dass es Ihnen allen gut geht, einschließlich Ihrer Angehörigen.
Wie erwartet erreichte die Pandemie auch Edumanias Projekte. Der für den 23. bis 24. Juni geplante Bücherbasar wird nicht stattfinden, und wir bezweifeln sehr, dass dies im Dezember möglich sein wird. Wie Ihnen bekannt ist, arbeiten die Universitäten praktisch im Onlineverfahren und sind für die Öffentlichkeit geschlossen.
Das Geld, das wir bei den Basaren einnehmen, ermöglicht es uns, unsere vier Projekte zu finanzieren, da die Mitgliedsbeiträge und sporadischen Spenden niemals ausreichen würden, um die Förderbeiträge für die Grundschule Mariano Necochea in San Juan, für das zweisprachige Radio in Formosa, für die wandelnde Spielsammlung La Andariega in Salta und für das Kinder- und Jugendorchester in der Provinz von Buenos Aires zu decken.
Aufgrund der Kontaktbeschränkungen, denen die Bevölkerung im ganzen Land ausgesetzt ist, dem einzigen Gegenmittel gegen das Virus inmitten eines besonders schlechten Gesundheitssystems und einer Wirtschaft, die allgemein von neoliberalen Regierungen ruiniert wird, können geplante Aktivitäten nicht stattfinden. Konzerte sind ausgesetzt.
Der Verein ASE stellt jedoch Musikinstrumente zur Verfügung, damit die Proben von zu Hause aus fortgesetzt werden können. Wenn die Internetverbindung dies zulässt, erfolgt eine Online-Probe. Das, sofern die familiären Umstände es überhaupt erlauben: Computer und Internetzugang fehlen häufig. Die meisten Familien in der Nachbarschaft leben von informellen Jobs, die sie derzeit nicht ausüben können. Im April floss deshalb ein Großteil der Mittel von ASE in den Kauf von Lebensmitteln und Desinfektionsprodukten. Neben einer geringen staatlichen Unterstützung ist diese ihre einzige Hilfe.
Ein ähnliches Bild zeichnet ich in den Armenvierteln von Salta ab, wo die Pädagogen, Psychologen und Sozialarbeitern von La Andariega gewöhnlich unterwegs sind, um mit den Kindern und deren Familien zu arbeiten. Die äußert angespannte Lage wird durch die Pandemie noch verstärkt und sie bitten uns, sie weiter zu unterstützen, damit sie ihre Projekte nicht einstellen müssen.
In San Juan unterscheidet sich die Situation nicht wesentlich von der in Deutschland: Kindergärten und Schulen sind geschlossen, wobei die vielfältige Rolle von Lehrer/innen Betreuer/innen auf die Mütter zurückfällt, was sich nachteilig auf ihr Arbeitseinkommen und ihre persönlichen Projekte auswirkt.
In Quebracho, wo sich die Schule befindet, deren Radio wir finanzieren, leben indigene Familien im Ausnahmezustand, da es schwierig ist, Hygienemaßnahmen durchzuführen, wenn Trinkwasser fehlt.
Alle diese Personen und Institutionen haben uns nachdrücklich gebeten, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen. Aus diesem Grund schreiben wir Ihnen. Vor Jahresende müssen wir 4000 Euro sammeln. Dafür benötigen wir 200 Personen, die jeweils 20 Euro spenden. Diese Summe würde es uns ermöglichen, zusätzlich zu den üblichen Spenden und Mitgliedsbeiträgen, weiterzumachen. Wir wollen nicht, dass das Virus unsere Projekte vernichtet! Es lebe das Leben!
Bitte unterstützen Sie unsere Projekte. Helfen Sie uns, die Projekte auch unter diesen erschwerten Bedingungen fortzuführen und am Leben zu erhalten.

Wir danken Ihnen für Ihre Großzügigkeit!

Edumanía-Argentina e.V.

Hier geht es
zum Spendenkonto von
Edumanía-Argentina e.V.

Bücherspenden

Wir freuen uns über Bücherspenden. Wichtig ist, dass die Bücher gut erhalten sind und es sich z.B. bei Sachbüchern um neuere Ausgaben handelt. Gern nehmen wir Literatur und Romane in allen Sprachen, Sach- und Fachliteratur, Kunstbände und Kinderbücher. Sie können uns natürlich auch antiquarische Bücher und interessante Einzelstücke anbieten. Wenn Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite senden, vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zur Übergabe.