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Eine „klappbare Werkstatt“

Im Jahre 2010 kamen sieben klappbare Werkbänke mit ihren entsprechenden Werkzeugkisten für die Arbeit in der Werkstatt dazu. Mit dieser Ausstattung begann das, was wir die „klappbare Werkstatt“ nannten, weil wir aufgrund dessen, dass wir keine eigene Werkstatt hatten, die Räumlichkeiten eines anglikanischen Tempels als Ort für unseren Unterricht im Fach Tischlern nutzten. Nach getaner Arbeit wurde alles zusammengeklappt und im Tempel aufbewahrt.  

Aus: C. Cossio, Bericht 2015.

Von außen ist der Bau fertig. Die Arbeiten an der Öffnung, die das alte mit dem neuen Gebäude verbindet, sind abgeschlossen. Mit Schülerinnen des dritten Jahrgangs wurden im ersten Trimester dieses Jahres die Elektroinstallation, die Beleuchtung und eine Antriebsmaschine installiert. Die Kabelschächte wurden befestigt. Moria y Jessica befestigen an einer Wand Schienen, um Werkzeuge aufzuhängen.

Die Werkstatt

Der Lehrplanabschnitt Ländliche Werkstatt erlebte, dank der Spenden von Edumanía seit 2010, die größten Veränderungen.
Wir beschlossen, die Mittel für jenes Jahr in die Erweiterung des alten kleinen Schulgebäudes zu stecken, um es als Werkstatt nutzen zu können, denn im neuen Gebäude war keine Werkstatt vorgesehen. Schüler des fünften Ausbildungsjahrs erweiterten die Fläche von 36qm auf das Doppelte.

Bei der Arbeit in der Werkstatt
Schülerinnen des dritten Jahrgangs. Zu Beginn des 2.Trimesters begannen sie mit Schreinerarbeiten in der gerade fertig gestellten Werkstatt.
Auf den Bildern sind die Werkbänke zu sehen, die mit Fördergeldern von Edumanía im Jahr 2010 gekauft wurden.

Julia mit der Handsäge J, María Inés an der Bandsäge, Jessica Natalia an der Bandsäge;
oben: María Victoria am Langhobel.

Schülerinnen des dritten Jahrgangs

 

Ein Bildbericht von C. Cossio zur Werkstatt:

Auch die Schülerinnen und Schüler des zweiten Jahrgangs konnten die Werkstatt benutzen. Zu unterschiedlichen Zeiten und mit unterschiedlichen Aufgaben betraut bauten die Jungen Werkstücke für die Landwirtschaft und die Mädchen waren mit Intarsienarbeiten beschäftigt.

Mariela und Carolina bei der Ausstellung der Arbeiten ihres Jahrgangs am Tag der technischen Bildung.
Es ist hervorzuheben, dass am Tag der Technischen Bildung alle Ausstellungsstücke verkauft werden und die Einnahmen sofort dafür verwendet wurden, das Holz für das Schuljahr 2016 zu kaufen.

Am Tag der Technischen Bildung. Schülerinnen mit ihrem Arbeitsergebnis: ein Hocker mit schrägen Beinen und Schlitz-Zapfen-Verbindung.

Von links María Inés, Mariela, Moria, María Victoria und Jessica.